Auf ein Neues

Herzlich willkommen im neuen Jahr. Wir wünschen allen die uns hier besuchen alles Gute, viel Freude und Gesundheit!             kleeblatt-0024

Wir haben Weihnachtspause und Winterschlaf beendet. Bald geht es wieder los mit Aktionen für die Erhaltung der Kleingärten, die Vorbereitungen laufen!!!

Als erstes werden wir wieder in den Ratssitzungen präsent sein, damit die PolitikerInnen nicht denken wir hätten sie bzw. unseren Protest vergessen  🙂                                                                                                                                  

Die nächsten Termine sind:

26.01., 23.02., 16.03., 30.03., jeweils Donnerstag 15 Uhr im neuen Rathaus. Wir treffen uns immer um 14:30 vor dem Rathaus und freuen uns über jede/n die/der dazukommen mag. Weiter Infos in Kürze.

Habt eine gute Zeit! Bis bald

 

 

Noch ist nichts verloren und wir haben gute Hoffnung, dass uns die Rettung der Kleingärten gelingen kann!

Von entscheidender Bedeutung ist jetzt, dass Kleingärtner abwarten, bis entsprechende Bauplanungsverfahren eingeleitet werden und sich kein Kleingärtner im Voraus einschüchtern und zu einer vorzeitigen Kündigung überreden lässt, wie es in der Vergangenheit leider oft passiert ist. Wenn die Kleingärtner weg sind, ist es ein leichtes, Bebauungspläne umzusetzen. Solange die Gärten verpachtet sind, haben wir gute Aussichten, uns erfolgreich zu wehren!

Von der Stadt wurde klar zugesagt, dass Kündigungen erst erfolgen, wenn eine konkrete Bebauungsplanung vorliegt und die zugesagten Entschädigungen dann erfolgen werden!

Es besteht die Gefahr, dass in nächster Zeit Vertreter der Stadt und/oder des Verbandes KleingärtnerInnen aufsuchen werden, um sie vorab zur Kündigung zu überreden. Diesen „Angeboten“ sollte niemand nachgeben, dem Hannovers Kleingärten am Herzen liegen!

Für weitere Infos und Unterstützung sprecht uns an oder schreibt uns:

e-mail an:  sprecher_innen%kleingartenerhaltung@gmx.de oder Kommentar auf der Homepage schreiben (www.kleingartenerhaltung@wordpress.com)  oder  per Post an: Aktionsbündnis gegen Kleingartenzerstörung, Leinhäuser Weg 38, 30419 Hannover

Wir kämpfen bis zum letzten Grashalm!

Wir als Aktionsbündnis gegen Kleingartenzerstörung sind wieder aktiv gewesen. Und das gleich 2 Mal innerhalb von 3 Tagen!

Als erstes konnten wir die Premiere unserer T-Shirts bei der ersten Sitzung des neuen Stadtrates am 3. November feiern!

dsc_0001Bereits gegen 14:30h haben wir vor dem Rathaus Informations-Flyer an Passant*innen verteilt. Ein Pressefotograf war auch vertreten und machte einige Foto’s, unter anderem von einem Transparent „Die Kleingärten – Image von Hannover“. Damit keine Transparente in den Saal mitgenommen werden, hat der Rat extra Sicherheitsbeamte am Eingang positioniert. Auffällig war außerdem die hohe Anzahl von Polizeibeamten.

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Nur ca. die Hälfte der Ratsmitglieder hat einen Blick auf die Zuschauertribüne. Für diese  waren die knallig-grünen T-Shirts nicht zu übersehen. Die Neue Presse schrieb passenderweise: „Bringen Farbe in den Saal“.

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Bei der Ratssitzung wurden kaum inhaltliche Themen behandelt. Auf der Tagesordnung stand erst einmal die Verpflichtung der neu gewählten Ratsherren und Ratsfrauen durch Handschlag, die Wahl von stellvertretenden Bürgermeister/innen und ähnliches.

Die nächste Ratssitzung bei der wir auch wieder dabei sein werden, ist am Donnerstag den 17. November um 15h. Wir treffen uns wieder 14:30h vor dem neuen Rathaus.

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Gerade einmal 2 Tage später, am 5. November, standen wir mit Transparenten und Schildern vor dem Gebäude des Bezirksverbands. Der Bezirksverband, der theoretisch die Interessen aller Kleingärtner*innen vertritt, hat die Vorstände aller Kleingartenvereinen zur Jahreshauptversammlung geladen. Bis jetzt konnten wir noch nicht in Erfahrung bringen, was bei dem Treffen besprochen wurde. Damit auch keiner von uns in den Saal kommt, standen extra zwei Security’s vor der Eingangstür. Das ist ziemlich schade, denn schließlich ging es bei dem Treffen auch um unsere Interessen.

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So standen wir ab ca. 9h, 9:30h draußen vor dem Gebäude und sprachen mit einigen Vorständen von anderen Kleingartenvereinen. Einige nahmen unsere Flyer mit in die Sitzung, die dann gegen 10h begann.

Der „Präsident“ Rädecker kam bereits schon um 9h von Sicherheitskräften abgeschirmt zum Verbandsgebäude. Der HAZ gegenüber sagte er:

„(…)Die Kleingärtner sollten dankbar sein, sonst hätten wir schon 10.000 Gärten weniger“. Alles werde mit den betroffenen Pächtern besprochen, aber man habe zuvor die politischen Beschlüsse über das Konzept abwarten müssen.

Wir sind aber nicht dankbar dafür, dass unsere Gärten platt gemacht werden! Warum sollten wir? Weil Herr Rädecker unsere Interessen so gut gegenüber der Stadtverwaltung vertritt? Das scheint nicht der Fall zu sein, denn der Oberbürgermeister Herr Schostock lobte auf dem Treffen die „gute Zusammenarbeit mir der Verbandsspitze“.

Quelle der Zeitungsartikel:

HAZ-Artikel

NP-Artikel

 

„Flagge zeigen“ bei der Bezirksverbandsitzung

Am Samstag, den 5. November um 10h hat der Verband zur Sitzung geladen, bei der viele Vorstände der verschiedenen Vereine anwesend sein werden. Ein günstiger Zeitpunkt für uns Flagge für unsere Kleingärten zu zeigen. Es ist an der Zeit, dass der Verband sieht, das man aufeinander zugehen kann. Wir machen den ersten Schritt!

Informiert eure Nachbar*innen, Freunde und Verwandten. Wir sehen uns dann am Samstag.

Treffpunkt:

Samstag, 5. November

9:30h beim Bezirksverband

Gottfried-Keller-Str. 28-30, 30655 Hannover

Wir waren im Radio!

radio leinehertz

Und zwar bei Radio Leinehertz in der Sendung von Erwin Orlowski. Die Sendung wurde am Sonntag den 9. Oktober von 20-22h ausgestrahlt.

Da nicht alle Interessierten am Sonntag Zeit hatten, die Sendung anzuhören, hier die Möglichkeit die Sendung herunterzuladen:

Download der Radiosendung

(eine extra Registrierung für den Download ist nicht nötig)

Was erwartet mich in der Sendung?

  • Informationen über das Aktionsbündnis gegen Kleingartenzerstörung
  • witzige Dialoge
  • coole Musik

Also es lohnt sich:)

 

Nur wer kämpft kann gewinnen!

Noch ist nichts verloren!

Gemeinsam sind wir stark und lassen uns nicht einschüchtern!

Die Stadt hat vor in den nächsten Jahren 1000 Kleingärten in ganz Hannover zu zerstören. Warum? Um dort Wohnraum zu schaffen, der aus unserer Sicht ebenso gut an anderer Stelle entstehen könnte. Auch Herr Rädecker vertrat noch bis Mitte 2014 diese Ansicht (s. HAZ 31.07.2014). Wir als betroffene Kleingärtner*innen und Bewohner*innen haben daher das Aktionsbündnis gegen Kleingartenzerstörung gegründet, um uns gegen diesen Wahnsinn zu wehren.

Ist nicht schon alles beschlossene Sache?

Die Stadt hat bisher im Rat über das sogenannte „Kleingartenkonzept“ entschieden. Um das ganze Bauvorhaben aber politisch durchzusetzen, muss die Stadt erstmal Baurecht schaffen. Das heißt noch ist nichts beschlossen!

Wie werden die Stadt und der Bezirksverband wahrscheinlich vorgehen um ihr Vorhaben umzusetzen?

Für die Stadt ist es ziemlich kompliziert, Kleingartenflächen zu bebauen, wenn Kleingärtner*innen nicht so ohne weiteres aus ihren Gärten gehen. Deswegen wurden in der Vergangenheit fiese Tricks angewendet um Kleingärtner*innen zur „freiwilligen“ Aufgabe der Gärten zu bewegen:

Zuerst wurden ältere Gartenbesitzer*innen von der Stadt eingeladen und eingeschüchtert. Die von der Stadt behaupteten nämlich, dass die Gärten sowieso weg seien und das es nur Geld gäbe, wenn ein Vertrag unterschrieben wird, indem auf den Garten „freiwillig“ verzichtet wird. Auch der Bezirksverband hat sich im Fall der Kleingärten in Limmer ähnlich gegenüber Kleingärtner*innen verhalten. Wir befürchten, dass es in unserem Fall genauso passieren kann.

Was kann ich gegen dieses Vorgehen der Stadt/des Bezirksverbandes machen?   

Wenn die Stadt und/oder der Bezirksverband Sie zu einem Treffen einlädt, dann müssen Sie da nicht hingehen! Am besten mit Freund*innen und Verwandten über die Einladung reden und uns als Aktionsbündnis gegen Kleingartenzerstörung informieren. Wenn kein persönlicher Kontakt zu einem Mitglied des Aktionsbündnisses besteht gern so:

e-mail an:  sprecher_innen%kleingartenerhaltung@gmx.de oder Kommentar auf der Homepage schreiben,  oder  per Post an: Aktionsbündnis gegen Kleingartenzerstörung, Leinhäuser Weg 38, 30419 Hannover.

Bringt es überhaupt etwas, sich gegen das Vorhaben der Stadt/des Bezirksverbands zu wehren?

Viele denken, gegen die Stadt ist kein Kraut gewachsen, weil die sowieso das machen, was sie wollen. Genau dieses Denken spielt den Politikern in die Hände, weil sie dann tatsächlich ohne Protest ihre Politik durchziehen können.

In Wahrheit können wir Einiges bewegen und uns auch auf juristischem Weg wehren, wenn wir uns zusammen tun, uns organisieren und solidarisch untereinander sind. Die Regierenden brauchen nämlich auch immer eine gewisse öffentliche Unterstützung für ihre Vorhaben. Wenn der Druck gegen ein Vorhaben stark genug ist, können Entscheidungen nicht politisch umgesetzt werden. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, dass wir Erfolg haben werden mit unserem Protest. Aber: Nur, wer kämpft kann auch gewinnen.

Daher kämpfen wir!

Die Weiterleitung dieser Information ist ausdrücklich erwünscht. Sprecht mit euren Nachbar_innen und haltet zusammen. Lasst euch nicht einschüchtern!

Wir sind auf dreifache Weise betroffen: „Als Pächter_innen wegen der Zerstörung, als Menschen durch die Lügen von Stadt und Bezirksverband und als Bürger_innen durch den Verlust an Grün- und Erholungsflächen.“ – eine Nachbetrachtung unserer Demo am 3. Sept. 2016

Am Samstag, den 3.9.2016 waren wir ca. 150 Menschen, die für die Erhaltung der Kleingärten in Hannover auf die Straße gegangen sind. Eigentlich war die Demo direkt durch die Innenstadt geplant, aber bereits hier zeigte sich, wie wenig Lust die Stadt auf unseren Protest hat: sie verbannte uns in die Seitenstraßen auf eine kurze Route durch die Altstadt. Das war gelinde gesagt doof, aber zeigt uns, dass wir mit unserem Protest etwas bewirken können.

Um ca. 14:30h setzte sich die bunte Menge aus Kleingärtner_innen und Bürger_innen von der Aegidienkirche aus in Bewegung. Die Demonstration machte einen sehr lebendigen Eindruck. So waren die vielen selbst gebastelten Schilder und Transparente gut sichtbar für Passant_innen in der Altstadt. Die darauf stehenden Sprüche zeigten deutlich wie groß die Vielfalt und Kreativität innerhalb unserer basisdemokratischen Bewegung ist. Thematisiert wurden unter anderem die persönliche Betroffenheit, der Verlust von Freizeitraum, die Bedrohung von Tier- und Pflanzenarten und der Verrat durch die Stadt und den Bezirksverband.

Auffällig war auch die gute Stimmung auf der Demo. Nachdem die ersten Passant_innen sichtbar wurden, wurden Parolen gerufen.

„Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Gärten klaut.“ und „Die Stadt will uns vertreiben, wir werden bleiben.“

Angespornt wurden viele auch durch einen Skateboard-Fahrer, der schnell den ganzen Demozug abfuhr und die Parolen über einen gebastelten Pappmegafon weitergab.

 Am Rande der Demonstration wurden einige Flyer an Passant_innen verteilt, um etwas detaillierter über unseren Protest zu informieren. An der Marktkirche angelangt, begann die Abschlusskundgebung.

 Dort verwies Kirsa Morwinski, die erste Rednerin, auf die Bedeutung der Kleingärten. Selbst die Stadt erkennt die Bedeutung von Kleingärten in dem sogenannten „Kleingartenkonzept“ aus sozialen und ökologischen Gründen an. „Dennoch will die Stadt einen Großteil der wertvollen Naturflächen bis 2025 zerstören.

Über dieses Vorhaben und die Vorgehensweise der Stadt sind wir erstaunt und empört!“, so Kirsa. Insgesamt 700.000 qm Fläche sollen für 30-40 Mio. € zerstört werden.

Wir sind auf dreifache Weise betroffen: „als Pächter wegen der Zerstörung, als Mensch durch die Lügen von Stadt und Bezirksverband und als Bürger durch den Verlust an Grün- und Erholungsflächen.“

Kirsa betonte auch wie unökologisch und unsozial der Bau von Einfamilienhäusern ist, der zum Großteil auf der Fläche der Kleingärten geplant ist. „Zudem wurden wir nicht gefragt. Der Versuch der Bürgerbeteiligung von Interessierten wurde von der Stadt abgewiesen.“ Abschließend rief Kirsa entschlossen:

„Wir haben genug von Lug und Betrug. Rat und Rädecker kriegen Gegenwind – Wir bleiben wo wir sind!“

Im Anschluss fragte Wilfried Lichtfuß in seiner Rede ob das Vorhaben der Stadt ein „Geschenk an die Wohnungswirtschaft oder die Bauwirtschaft“ sei. Anstelle Kleingärten zu zerstören könnten leerstehende Gebäude genutzt werden, um bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen. Ein Beispiel dafür sind die seit Jahren freien, ungenutzten Flächen im Ihmezentrum.

Die Zahl der betroffenen Gärten , wird von der Stadt mit 813 beschönigt und kleingeredet. In Wahrheit sind 1007 Gärten direkt betroffen, weil 157 Grabelandparzellen sowie 37 bereits 2015 vernichtete Gärten zur „besseren Außendarstellung“ nicht einberechnet wurden.

„Wir lassen uns nicht täuschen und für dumm verkaufen.“

so Wilfried. Außerdem will die Stadt Ersatz für die wegfallenden Kleingärten schaffen und dafür unter anderem bestehende Gärten teilen. Dadurch werden mindestens 1700 Gärten zerstört. Nun, das ist geschickt eingefädelt, war aber Teil einer nie erlebten Bürgerbeteilung. Dadurch werden etliche weitere Gärten zerstört. Soziale Beziehungen, ob erst kürzlich oder gar schon Jahrzehnte gewachsen,  werden fristlos ad acta gelegt.

Wir sind eine bedrohte Bürgerart – klingt es von den Laubenpiepern.  

Die Entschädigungszahlungen sind ein Witz, weil sie für einen Neuanfang völlig unzureichend sind. „Auch, wenn die Stadt eine Bodenplatte für die Laube spendiert (…), werden die sogenannten Entschädigungsbeträge in keinem angemessenen Verhältnis zu den tatsächlichen Kosten stehen, die für und in einem neuen Garten anfallen.“ Allein der Bau einer neuen Gartenlaube kann rasch mehr als 10.000 € kosten. Wilfrieds Fazit:

„Wir sagen Ja zum Wohnungsbau, aber nicht auf Kosten von Mensch und Natur!“

Nach diesen zwei aufschlussreichen und mit viel Applaus begleiteten Reden gab es noch veganes Essen von der Volksküche vom Bauwagenplatz Lister Damm. Das motivierte viele mit Bulgur und Gemüsesuppe zu verweilen und sich mit anderen auszutauschen. Das Essen wurde aus Spenden von einzelnen Kleingärtner_innen und der Gemeinschaftsgärtnerei Akapella in Langenhagen gekocht.

Diese Demo war erst der Anfang unseres öffentlichen Protests. Wir werden weiter kämpfen für den Erhalt unserer Gärten.

 

 

Die Kleingärtner_innen rufen auf zur Demonstration!

Änderung des Standortes! Nicht wie gefordert am Kröpcke, sondern an der Aegidienkirche (Marktstraße/ Ecke Osterstraße)

demo-verschiebung

Am 3. September 2016 um 14 Uhr an der Aegidienkirche
demonstrieren wir für den Erhalt der zum Abriss freigegeben Kleingärten in Hannover.

1000 Kleingärten sollen bis 2025 in Hannover platt gemacht werden!* Zusätzlich sollen viele größere Gärten durch Teilung zerstört werden.

Eine riesige Naturfläche wird für Betonbauten vernichtet.

Vielen seltenen Tieren und Pflanzen, Gemüse- und Obstsorten wird damit die Lebensgrundlage entzogen. Die grüne Lunge der Stadt schrumpft und Baulärm wird zum Alltag.

Die in den Kleingärten entstandenen sozialen Strukturen werden zerstört

und damit auch die Austauschmöglichkeiten unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter, Einkommen und sexueller Orientierung.

Entstandene Freundschaften werden zerrissen.

Und das alles um wieder mal nicht bezahlbaren Wohnraum (nur 20% sozialer Wohnungsbau) und Gewerbeflächen zu schaffen.

Wir fordern von der Stadt :

1. die Erhaltung aller Kleingärten und die Schaffung von weiteren Kleingartenflächen um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden.

2. vorhandene freie Flächen zu nutzen (Bahngelände, ehemalige Kasernen, etc.) um bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen.

Demonstration Samstag, den 3. September 14h Kröpcke

weitere Infos auf: www.kleingartenerhaltung.wordpress.com

* Die Stadt spricht offiziell nur von 813, die Grabelandparzellen werden nicht mitgerechnet

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